Wanderritt 22.09.2007 

 Das Wetter war perfekt und die Teilnehmer pünktlich, so konnte die erste Gruppe:Andrea F, Andrea S, Kati, Nina, Garald unter der Führung von Andy  um 9:00 Uhr starten.

 Vorher noch ein gemeinschaftliches Gruppenfoto

 und der Abritt ging erfolgreich über die Bühne.

 

 

Unser Weg führte uns durch die wunderschöne Landschaft von Niederleis. 

 

 Unser Ziel der Buschberg war zu diesem Zeitpunkt noch 2 Stunden entfernt und die Pferde spürten das und teilten sich ihre Kräfte ein und genossen es sichtlich einmal in einer größeren Gruppe im Gelände unterwegs zu sein. 

Der Weg ging entlang der aufgelassenen Bahnstrecke des Weinviertels, die jetzt mit Fahrradtraisinen befahren wird.

 

 

 

Die bewiesenden Feldwege waren die idealen Bedingungen für unseren  Wanderritt.

Hier war  das Gras noch etwas hoch, so gingen wir Schritt und unsere Pferde hatten Gelegenheit sich langsam warm zu gehen.

 

 

 

 

 

 

Entlang des Baches ging es im Trab bis nach Grafensulz.

Andy hatte dort ein kleines navigations Problem und besuchte eine Sackgasse.

Der Fehler wurde aber korrigiert und so ritten wir bald auf den richtigen Weg weiter.              

 

 Durch die Kellergasse von Grafensulz ging es zum Ortszentrum, weiter am Sportplatz entlang, führte uns der Weg bei Kühen vorbei, die uns zu einem kleinen Abstieg überredeten um so ein stressfreies vorbeigehen ermöglichten.

   

 

  Unsere erste kurze Pause, kurz vor der Eisenbahnbrücke bei Grafensulz, im Anstieg auf den Buschberg.

Die Brücke wurde mit den Pferden an der Hand überquert.

 

 

Danach ging es ein Stück Bergauf, und um unsere Pferde etwas zu schonen, blieben wir natürlich abgesässen.

Zwar wollte der eine oder andere auf Grund der ersten Müdigkeitserscheinung lieber am Pferd bleiben, aber es stiegen alle brav ab.

 

 

   Im wilden Galopp und Trab, ging es am Rücken des
  Buschberges,  Richtung Buschberghütte.

 

Ein über den Weg liegender Baum, unterbrach unseren rassanten Ritt und Verursachte kurzfristigen einen kleinen Stau am Wanderweg. Alle konnte rechtzeitig bremsen und umgingen das gemeinen Hinderniss.

 

Früher als erwartet, um 11:15 Uhr traf die erste Gruppe bei unseren Rastplatz ein. Der Anhänger, er wurde von Josef gebracht, traf 10 min später fast zeitgleich mit der 2. Gruppe ein.

Da das Wasser an diesem Tag unerwartet abgedreht wurde, holten Josef und Andy in einer Blitzaktion 250l Wasser in Fässer mit dem Anhänger vom Stall.  Nun stand einem gemütlichen Mittagessen samt Umtrunk nichts mehr im Wege.

        

 Und auch für andere Dinge wurde die Zeit während der Mittagspause genützt.

         

Nach dem sich alle Ausgeruht hatten, der Hunger und Durst gestillt wurde, kamen so wohl Pferde als auch ihre Besitzer auf lauter Blödheiten.

 

So wurde es Zeit die Rast um 13:30 Uhr zu beenden, und sich unseren nächsten Ziel, die Aussichtwarte am Oberleiserberg, zu zuwenden.

Nach dem Satteln der Pferde und dem Wegräumen des Mistes und der Heureste, machten sich die 1. Gruppe wieder auf den Weg.

Da der erste Teil des Weges etwas steiler bergab ging, führten wir unsere Pferde an der Hand.

Die 2. Gruppe startete wieder 10 min später, und kamen dadurch in den Genuss, startente Paragleiter zu beobachten, was auch gleich für etwas Unruhe sorgte, aber durch eine kleine Kurskorrektur, konnte auch das rasch bereinigt werden.

             

 Die erste Gruppe erreichte eine 1/2 Stunde später die Aussichtswarte am Oberleiserberg und genossen die wunderbare Aussicht von dort.

Da auch dort Paragleiter begannen ihre Schirme auszubreiten,  und dies von der 1. Gruppe und an die 2. Gruppe via Handy weitergegeben wurde, entschloss sich die 2. Gruppe auf die Aussicht und einer neuerlichen Begegnung mit Paragleitern zu verzichten.

 

 

 Die 1. Gruppe machte eine kurze Rast und einige nützten die Gelegenheit sich zu erleichtern und auch den Rest der Strecke ohne Zwischenstop zu schaffen.

 

 

         

Auch diese Rast ging bald zu Ende und beim Verlassen von der Aussichtwarte, drafen die 1. und 2. Gruppe fast aufeinander, und so wählte die 1. Gruppe die durch die Rast jetzt hinter der 2. Gruppe war, einen Weg durch den Wald des Oberleiserberg und draf dadurch doch noch vor der 2. Gruppe im Stall ein.

 

 

   

Lotus nützte die erste Gelegenheit und erleichterte sich gleich auf dem Viereck.

   

10 min später um  ca. 15:30 Uhr, stand auch die 2. Gruppe zum abschliessenden Gruppenfoto bereit.

Nach dem Versorgen unserer Vierbeiningen Freunde, begann auch für uns der gemütliche Teil.

Horst sorgte für die Verpflegung mit seiner Gulaschsuppe, in seiner mini Feldküche, und Martin versorgte uns mit Bier, auch Wein und Sturm durften nicht fehlen.

     

Kate versorgte uns mit Kuchen und Strude Variatonen und so wurden auch die Naschkatzen mit allen Nötigen versorgt.

    

Ein Lagerfeuer im Fass, spendete uns genug Wärme, um noch länger im Freien durch zuhalten.
 

 

 

Rückblickend ein wunderschöner Wanderritt, der zur Wiederholung anregt, und so wurde die Idee eines Adventritt geboren, ob es dazu kommt, ich werde auf alle Fälle berichten.

 

 

 

 

 

 

 




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